Acht Folien mit Videoeinleitung und Herleitung, zwei Sprachfassungen: Hochdeutsch und Berndeutsch. Die Untertitel sind in beiden Fassungen auf Deutsch. Jede Sprachfassung hat einen eigenen Avatar. Avatare, Lippenbewegungen und Sprecherstimmen wurden mit KI erzeugt.
Weniger Serverbetrieb. Mehr Freiraum.
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Wie viel IT-Aufwand bindet Ihr MEDIC-Server heute?
Wartung, Updates und Lizenzen kosten Zeit und Budget.
Mit der Connector-Architektur verlagern wir zentrale Dienste in die Consight Shared Services. Vor Ort übernimmt die Android-App die Connector-Rolle.
Schützenswerte Daten bleiben lokal.
Sehen Sie in fünf Minuten, wie Sie Komplexität reduzieren, Ausfälle abfedern und Ihre IT entlasten können.
Berndeutsch
Wie viu IT-Ufwand bindet öie MEDIC-Server hüt?
Wartig, Updates und Lizenze choschte Zyt und Budget.
Mit dr Connector-Architektur verlagere mir zentrali Dienscht i d Consight Shared Services. Vor Ort übernimmt d Android-App d Connector-Rolle.
Schützenswärti Date blybe lokal.
Lueget i füf Minute, wie dir d Komplexität chöit reduziere, Usfäu abfädere und öii IT entlaschte.
Vom Scanner zum Connector
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Die MEDIC-Scanner arbeiten schon heute autonom. Sie puffern Stamm- und Bewegungsdaten und ermöglichen so 48 Stunden und mehr Betrieb ohne IT-Infrastruktur. Der Nachrichtenaustausch mit den Schnittstellen lief bisher über den Server.
Neu organisieren die Geräte den Austausch selbst. Dafür sorgt die Connector-Software als Teil der MEDIC-App für Android.
Die Geräte im Netzwerk bestimmen nach Priorität genau einen aktiven Connector. Dieser verteilt Nachrichten, bedient die Schnittstellen und hält alle verbundenen Geräte in Echtzeit aktuell.
Damit die Connector-Rolle dauerhaft besetzt werden kann, kommen zwei fest installierte Touchdisplays mit permanenter Stromversorgung hinzu. Im Lager zeigen sie aktuelle Prozessinformationen und den OP-Kalender.
Die Consight Shared Services verbinden als Gateway externe Dienste wie HOSPINDEX, den globalen Artikelkatalog und den Webshop. Zusätzlich sichern sie die Bewegungsdaten ohne schützenswerte Inhalte. Schützenswerte Daten bleiben ausschliesslich auf dem aktiven Connector.
Berndeutsch
D MEDIC-Scanner schaffe scho hüt autonom. Si puffere Stamm- und Bewegigsdate und ermögliche so achtundvierzg Stunde und meh Betrieb ohni IT-Infrastruktur. Dr Nachrichtenaustusch mit de Schnittstelle isch bisher über dr Server gloffe.
Neu organisiere d Grät dr Ustusch säuber. Derfür sorgt d Connector-Software als Teil vo dr MEDIC-App für Android.
D Grät im Netzwerk bestimme nach Priorität genau eine aktive Connector. Dä verteilt Nachrichte, bedient d Schnittstelle und hautet aui verbundene Grät in Echtzyt uf em aktuelle Stand.
Damit d Connector-Rolle dauerhaft cha bsetzt wärde, chöme zwei fescht installierte Touchdisplays mit permanänter Stromversorgig derzue. Im Lager zeige si aktuelli Prozessinformatione und dr OP-Kaländer.
D Consight Shared Services verbinde als Gateway externi Dienscht wie HOSPINDEX, dr global Artikelkatalog und dr Webshop. Zuesätzlech sichere si d Bewegigsdate ohni schützenswärti Inhaut. Schützenswärti Date blybe usschliesslech uf em aktive Connector.
Warum wechseln?
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Heute betreiben viele Kunden für MEDIC einen eigenen Windows Server mit Microsoft SQL Server.
Darauf laufen zahlreiche Dienste und Schnittstellen. Das macht die Umgebung komplex: Wartung, Updates und Sicherung binden die IT und verursachen laufende Betriebs- und Lizenzkosten.
Die serverlose Applikation ersetzt diesen lokalen Serverbetrieb durch die Connector-Funktion der Android-Scanner-App und die Consight Shared Services.
Zwei Geräte stehen dafür bereit. Die Prioritätensteuerung bestimmt, welches die einzige aktive Connector-Rolle übernimmt.
Schützenswerte Daten bleiben ausschliesslich auf dem aktiven Connector. Zentrale Dienste wie Artikelkatalog, Bestellservice, Reporting und Webshop laufen in den Shared Services.
Berndeutsch
Hüt betreibe viu Chunde für MEDIC e eigete Windows Server mit Microsoft SQL Server.
Druf loufe zahlrychi Dienscht und Schnittstelle. Das macht d Umgäbig komplex. Wartig, Updates und Sicherig binde d IT und verursache loufendi Betriebs- und Lizenzchöschte.
D serverlosi Applikation ersetzt dä lokali Serverbetrieb dür d Connector-Funktion vo dr Android-Scanner-App und d Consight Shared Services.
Zwei Grät stöh derfür bereit. D Prioritätesteuerig bestimmt, wele d einzigi aktivi Connector-Rolle übernimmt.
Schützenswärti Date blybe usschliesslech uf em aktive Connector. Zentrali Dienscht wie Artikelkatalog, Bstellservice, Reporting und Webshop loufe i de Shared Services.
So funktioniert die Architektur
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Der Connector ist eine Softwarefunktion der Scanner-App für Android. Er puffert Artikel und Bestand und verteilt Änderungsnachrichten an die verbundenen Geräte.
Jedes Gerät hält die Daten für seinen eigenen Client vor. Im Beispiel ist Gerät A aktiv, während Gerät B in Bereitschaft bleibt.
Die Shared Services verwalten den globalen Artikelkatalog mit sauberen Stammdaten und Bildern, den HOSPINDEX-Katalog, kundenindividuelle Attribute und den Kundenbestand.
Ein Scan geht an den aktiven Connector. Dieser schreibt Bestand und Bewegung fort, verteilt die Änderung an alle Scanner und übergibt sie zusätzlich an die Shared Services.
Bei einer ERP-Aktualisierung bereitet der Shared Service die Daten auf. Der Connector holt sie ab und sendet sie an das ERP-System.
Für den OP-Kalender liest der Connector H L sieben direkt aus der Quellschnittstelle. Er aktualisiert den Kalender lokal und benachrichtigt die Scanner.
Schützenswerte Inhalte bleiben auf dem Connector und werden nicht mitverteilt. Mit den drei Schaltflächen können Sie diese Abläufe selbst ansehen.
Berndeutsch
Dr Connector isch e Softwarefunktion vo dr Scanner-App für Android. Är pufferet Artikel und Bestand und verteilt Änderigsnachrichte a d verbundene Grät.
Jedes Grät het d Date für sy eigete Client lokal parat. Im Byspiu isch Grät A aktiv, während Grät B i Bereitschaft blybt.
D Shared Services verwalte dr global Artikelkatalog mit suubere Stammdate und Biuder, dr HOSPINDEX-Katalog, chundespezifischi Attribut und dr Chundebestand.
E Scan geit a dr aktive Connector. Dä füehrt Bestand und Bewegig nache, verteilt d Änderig a alli Scanner und git se zusätzlech a d Shared Services wyter.
Bi nere ERP-Aktualisierig bereitet dr Shared Service d Date uf. Dr Connector hout se ab und schickt se a ds ERP-System.
Für dr OP-Kaländer liist dr Connector H L sibe diräkt us dr Quellschnittstelle. Är aktualisiert dr Kaländer lokal und benachrichtigt d Scanner.
Schützenswärti Inhaut blybe uf em Connector und wärde nid mitverteilt. Mit de drü Schautflächi chöit dir die Ablöif säuber aluege.
Ausfälle überbrücken
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Ausfälle sollen den Arbeitsalltag möglichst wenig unterbrechen. Deshalb bleiben offene Scans gespeichert, bis ihre Übernahme bestätigt ist.
Fällt der aktive Connector aus, übernimmt das nächste verfügbare Gerät nach Priorität. Es ist immer nur eine Connector-Rolle aktiv.
Ohne Internet wird lokal gepuffert und später übertragen. Ohne WLAN speichert der Scanner neue Scans selbst und setzt die Übertragung nach der Wiederverbindung fort.
Als zusätzliche Rückfallebene kann auch jeder vorbereitete Scanner die Connector-Funktion übernehmen. Wieder entscheidet die Priorität, welches Gerät aktiv wird.
Lokal gespeichert bedeutet noch nicht zentral verarbeitet. Strom, Netzwerk und die benötigten lokalen Daten bleiben Voraussetzungen.
Berndeutsch
Usfäu söue dr Arbeitsautag möglichst wenig unterbräche. Drum blybe offeni Scans gspeicheret, bis ihri Übernahm bestätigt isch.
Faut dr aktive Connector us, übernimmt ds nächschte verfüegbare Grät nach Priorität. Es isch immer nume ei Connector-Rolle aktiv.
Ohni Internet wird lokal pufferet und spöter übertrage. Ohni WLAN speicheret dr Scanner nöii Scans säuber und macht mit dr Übertragig wyter, sobald d Verbindig wider da isch.
Als zusätzlechi Rückfallebeni cha o jede vorbereitete Scanner d Connector-Funktion übernäh. O da entscheidet d Priorität, weles Grät aktiv wird.
Lokal gspeicheret heisst no nid zentral verarbeitet. Strom, ds Netzwärch und d benötigte lokale Date müesse verfügbar sy.
Ihr konkreter Nutzen
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Die Connector-Architektur vereinfacht den lokalen MEDIC-Betrieb. Ihre IT muss den bisherigen Windows Server und seine Microsoft-SQL-Server-Instanz nicht mehr selbst betreiben.
Reporting und Webshop werden zentral gepflegt. Das reduziert die Administration vor Ort, während schützenswerte Daten ausschliesslich auf dem aktiven Connector bleiben.
Weitere Geräte und Scanner stehen zur Übernahme bereit. Die Prioritätensteuerung regelt den Wechsel, um Unterbrechungen abzufangen.
Daraus ergibt sich Potenzial für niedrigere Gesamtkosten. Die konkrete Ersparnis vergleichen wir mit den Kosten für Connectoren, Shared Services und Umstellung.
Berndeutsch
D Connector-Architektur vereifacht dr lokali MEDIC-Betrieb. Öii IT mues dr bisherig Windows Server und sy Microsoft-SQL-Server-Instanz nümm säuber betreibe.
Reporting und Webshop wärde zentral pflegt. Das reduziert d Administration vor Ort. Schützenswärti Date blybe derbi usschliesslech uf em aktive Connector.
Wyteri Grät und Scanner stöh zur Übernahm bereit. D Prioritätesteuerig reglet dr Wächsu, zum Unterbrüch abfange.
Daraus ergit sech Potenzial für tüüferi Gsamtchöschte. D konkreti Ersparnis verglyche mir mit de Chöschte für d Connectoren, d Shared Services und d Umstellig.
Vorteile für IT und Fachbereich
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Die IT profitiert von sinkenden Betriebskosten und geringerer Komplexität. Weniger lokaler Server-, Lizenz- und Wartungsaufwand entlastet den Betrieb.
Die Verfügbarkeit verbessert sich durch den geregelten Rollenwechsel. Lokale Puffer und Scanner als zusätzliche Rückfallebene unterstützen eine ausfallsichere Umgebung.
Der Fachbereich behält den vollen bisherigen Funktionsumfang und erhält Zusatzfunktionen. Der globale Artikelkatalog verbessert die Stammdaten und ergänzt kundenindividuelle Attribute.
Artikelabbildungen, Bilder und Fotos machen die Artikeldaten anschaulicher. Zusätzliche elektronische Bestellwege stehen für eine zunehmende Anzahl von Lieferanten zur Verfügung.
Auch im Fachbereich helfen lokale Datencaches, Informationen während Unterbrechungen verfügbar zu halten.
Berndeutsch
D IT profitiert vo sinkende Betriebschöschte und weniger Komplexität. Weniger lokale Server-, Lizenz- und Wartigsufwand entlaschtet dr Betrieb.
D Verfüegbarkeit verbessert sech dür dr greglet Rollewächsu. Lokali Puffer und Scanner als zusätzlechi Rückfallebeni unterstütze e usfallsicheri Umgäbig.
Dr Fachbereich bhaltet dr vou bisherig Funktionsumfang und überchunnt Zusatzfunktione. Dr global Artikelkatalog verbessert d Stammdate und ergänzt chundespezifischi Attribut.
Artikelabbildige, Biuder und Fotos mache d Artikeldaten aschoulicher. Zusätzlechi elektronischi Bstellwäg stöh für immer meh Lieferante zur Verfüegig.
O im Fachbereich häufe lokali Datepuffer, Informatione während Unterbrüch verfügbar z haute.
Den Umstieg gemeinsam planen
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Der Umstieg beginnt mit einem gemeinsamen Standortcheck. Wir klären Scanner, Netzwerk, Schnittstellen, Datenfreigaben und die Verantwortung für den Betrieb.
Anschliessend prüfen wir die Lösung im Pilotbetrieb. Dazu gehören Prioritätensteuerung, Rollenwechsel und die Offline-Funktionen in Ihrer Umgebung.
Danach vereinbaren wir den Datenübergang und einen Rückfallweg. Erst nach erfolgreicher Abnahme wird der bisherige Server stillgelegt.
Unser Vorschlag: Starten wir mit dem Standortcheck. Gemeinsam legen wir Umfang, Verantwortlichkeiten und Kostenvergleich fest, als Grundlage für Ihre Entscheidung.
Berndeutsch
Dr Umstieg fangt mit emene gemeinsame Standortcheck a. Mir kläre Scanner, Netzwärch, Schnittstelle, Datefreigabe und d Verantwortig für dr Betrieb.
Aschliessend prüefe mir d Lösig im Pilotbetrieb. Derzue ghöre d Prioritätesteuerig, dr Rollewächsu und d Offline-Funktione i öier Umgäbig.
Derno vereinbare mir dr Dateübergang und e Rückfauwäg. Erscht nach erfolgreicher Abnahm wird dr bisherig Server abgschautet.
Üse Vorschlag: Starte mir mit em Standortcheck. Zäme lege mir Umfang, Verantwortlechkeite und Chöschteverglych fescht, als Grundlag für öii Entscheidig.