MEDIC Connector-Architektur · Berndeutsch 01. Weniger Serverbetrieb. Mehr Freiraum. Wie viu IT-Ufwand bindet öie MEDIC-Server hüt? Wartig, Updates und Lizenze choschte Zyt und Budget. Mit dr Connector-Architektur verlagere mir zentrali Dienscht i d Consight Shared Services. Vor Ort übernimmt d Android-App d Connector-Rolle. Schützenswärti Date blybe lokal. Lueget i füf Minute, wie dir d Komplexität chöit reduziere, Usfäu abfädere und öii IT entlaschte. 02. Vom Scanner zum Connector D MEDIC-Scanner schaffe scho hüt autonom. Si puffere Stamm- und Bewegigsdate und ermögliche so achtundvierzg Stunde und meh Betrieb ohni IT-Infrastruktur. Dr Nachrichtenaustusch mit de Schnittstelle isch bisher über dr Server gloffe. Neu organisiere d Grät dr Ustusch säuber. Derfür sorgt d Connector-Software als Teil vo dr MEDIC-App für Android. D Grät im Netzwerk bestimme nach Priorität genau eine aktive Connector. Dä verteilt Nachrichte, bedient d Schnittstelle und hautet aui verbundene Grät in Echtzyt uf em aktuelle Stand. Damit d Connector-Rolle dauerhaft cha bsetzt wärde, chöme zwei fescht installierte Touchdisplays mit permanänter Stromversorgig derzue. Im Lager zeige si aktuelli Prozessinformatione und dr OP-Kaländer. D Consight Shared Services verbinde als Gateway externi Dienscht wie HOSPINDEX, dr global Artikelkatalog und dr Webshop. Zuesätzlech sichere si d Bewegigsdate ohni schützenswärti Inhaut. Schützenswärti Date blybe usschliesslech uf em aktive Connector. 03. Warum wechseln? Hüt betreibe viu Chunde für MEDIC e eigete Windows Server mit Microsoft SQL Server. Druf loufe zahlrychi Dienscht und Schnittstelle. Das macht d Umgäbig komplex. Wartig, Updates und Sicherig binde d IT und verursache loufendi Betriebs- und Lizenzchöschte. D serverlosi Applikation ersetzt dä lokali Serverbetrieb dür d Connector-Funktion vo dr Android-Scanner-App und d Consight Shared Services. Zwei Grät stöh derfür bereit. D Prioritätesteuerig bestimmt, wele d einzigi aktivi Connector-Rolle übernimmt. Schützenswärti Date blybe usschliesslech uf em aktive Connector. Zentrali Dienscht wie Artikelkatalog, Bstellservice, Reporting und Webshop loufe i de Shared Services. 04. So funktioniert die Architektur Dr Connector isch e Softwarefunktion vo dr Scanner-App für Android. Är pufferet Artikel und Bestand und verteilt Änderigsnachrichte a d verbundene Grät. Jedes Grät het d Date für sy eigete Client lokal parat. Im Byspiu isch Grät A aktiv, während Grät B i Bereitschaft blybt. D Shared Services verwalte dr global Artikelkatalog mit suubere Stammdate und Biuder, dr HOSPINDEX-Katalog, chundespezifischi Attribut und dr Chundebestand. E Scan geit a dr aktive Connector. Dä füehrt Bestand und Bewegig nache, verteilt d Änderig a alli Scanner und git se zusätzlech a d Shared Services wyter. Bi nere ERP-Aktualisierig bereitet dr Shared Service d Date uf. Dr Connector hout se ab und schickt se a ds ERP-System. Für dr OP-Kaländer liist dr Connector H L sibe diräkt us dr Quellschnittstelle. Är aktualisiert dr Kaländer lokal und benachrichtigt d Scanner. Schützenswärti Inhaut blybe uf em Connector und wärde nid mitverteilt. Mit de drü Schautflächi chöit dir die Ablöif säuber aluege. 05. Ausfälle überbrücken Usfäu söue dr Arbeitsautag möglichst wenig unterbräche. Drum blybe offeni Scans gspeicheret, bis ihri Übernahm bestätigt isch. Faut dr aktive Connector us, übernimmt ds nächschte verfüegbare Grät nach Priorität. Es isch immer nume ei Connector-Rolle aktiv. Ohni Internet wird lokal pufferet und spöter übertrage. Ohni WLAN speicheret dr Scanner nöii Scans säuber und macht mit dr Übertragig wyter, sobald d Verbindig wider da isch. Als zusätzlechi Rückfallebeni cha o jede vorbereitete Scanner d Connector-Funktion übernäh. O da entscheidet d Priorität, weles Grät aktiv wird. Lokal gspeicheret heisst no nid zentral verarbeitet. Strom, ds Netzwärch und d benötigte lokale Date müesse verfügbar sy. 06. Ihr konkreter Nutzen D Connector-Architektur vereifacht dr lokali MEDIC-Betrieb. Öii IT mues dr bisherig Windows Server und sy Microsoft-SQL-Server-Instanz nümm säuber betreibe. Reporting und Webshop wärde zentral pflegt. Das reduziert d Administration vor Ort. Schützenswärti Date blybe derbi usschliesslech uf em aktive Connector. Wyteri Grät und Scanner stöh zur Übernahm bereit. D Prioritätesteuerig reglet dr Wächsu, zum Unterbrüch abfange. Daraus ergit sech Potenzial für tüüferi Gsamtchöschte. D konkreti Ersparnis verglyche mir mit de Chöschte für d Connectoren, d Shared Services und d Umstellig. 07. Vorteile für IT und Fachbereich D IT profitiert vo sinkende Betriebschöschte und weniger Komplexität. Weniger lokale Server-, Lizenz- und Wartigsufwand entlaschtet dr Betrieb. D Verfüegbarkeit verbessert sech dür dr greglet Rollewächsu. Lokali Puffer und Scanner als zusätzlechi Rückfallebeni unterstütze e usfallsicheri Umgäbig. Dr Fachbereich bhaltet dr vou bisherig Funktionsumfang und überchunnt Zusatzfunktione. Dr global Artikelkatalog verbessert d Stammdate und ergänzt chundespezifischi Attribut. Artikelabbildige, Biuder und Fotos mache d Artikeldaten aschoulicher. Zusätzlechi elektronischi Bstellwäg stöh für immer meh Lieferante zur Verfüegig. O im Fachbereich häufe lokali Datepuffer, Informatione während Unterbrüch verfügbar z haute. 08. Den Umstieg gemeinsam planen Dr Umstieg fangt mit emene gemeinsame Standortcheck a. Mir kläre Scanner, Netzwärch, Schnittstelle, Datefreigabe und d Verantwortig für dr Betrieb. Aschliessend prüefe mir d Lösig im Pilotbetrieb. Derzue ghöre d Prioritätesteuerig, dr Rollewächsu und d Offline-Funktione i öier Umgäbig. Derno vereinbare mir dr Dateübergang und e Rückfauwäg. Erscht nach erfolgreicher Abnahm wird dr bisherig Server abgschautet. Üse Vorschlag: Starte mir mit em Standortcheck. Zäme lege mir Umfang, Verantwortlechkeite und Chöschteverglych fescht, als Grundlag für öii Entscheidig.