MEDIC by ConsightVERLÄSSLICHKEIT IM ENTSCHEIDENDEN MOMENTGESAMTPRÄSENTATION 05

AUSFALLSICHERHEIT DURCH AUTONOMIE

Die IT steht.
Der OP-Prozess läuft weiter.

Zentrale IT-InfrastrukturVerbindung verfügbar
MEDIC
GERÄT 01

OP-Vorbereitung

Schema
Materialbedarf
Betriebsbereit
MEDIC
GERÄT 02

OP-Vorbereitung

Schema
Materialbedarf
Betriebsbereit
MEDIC
GERÄT 03

OP-Vorbereitung

Schema
Materialbedarf
Betriebsbereit

Drei Geräte. Jedes autonom einsatzbereit.

Illustration des autonomen Betriebs

AUCH BEI KOMPLETTEM IT-AUSFALL

48+Stunden überbrücken

MEDIC-Geräte arbeiten autonom weiter – auch wenn die zentrale IT-Infrastruktur ausfällt.

Was passiert, wenn die Verbindung abbricht?

01

Autonome Geräte

Die Vorbereitung bleibt unabhängig von der zentralen IT möglich.

02

Redundanz pro Scanner

So viel Redundanz, wie MEDIC-Geräte im Einsatz sind.

03

Der Betrieb geht weiter

Auch längere Ausfälle der IT-Infrastruktur überbrücken.

WIRTSCHAFTLICHES AUSFALLRISIKO

Wenn geplante OPs ausfallen.

Ihre Ausgangslage

Beispielwerte
Stunden
OPs

Geplante Eingriffe im betroffenen Bereich, über alle Säle zusammen.

Erlös abzüglich der Kosten, die ohne den Eingriff entfallen.

25 %
0 %100 %

Beispielszenario, keine bestätigten Klinikdaten. Saalbetrieb und Station & Extras fließen mit den dort hinterlegten Werten ein.

WIRTSCHAFTLICHER SCHADEN GEGENÜBER PLAN

—CHF nach angenommenem Nachholen
Entgangener Deckungsbeitrag —
+ Zusätzliche Stationskosten —
+ Weitere Zusatzkosten —
Bei 24 Stunden Ausfall— OPs nicht nachgeholt

Was steht auf dem Spiel?

— betroffene OPs
Gefährdeter Deckungsbeitrag—
Dauerhaft entgangen—
Durch Nachholen erzielbar—

Säle stehen still. Patienten warten.

Kapazität und Kosten im gewählten Szenario
Ungenutzte geplante OP-Zeit—
Weiterlaufende OP-Kosten—
Zusätzliche Liegedauer—

Weiterlaufende OP-Kosten sind separat gezeigt, nicht zusätzlich auf den entgangenen Deckungsbeitrag aufgeschlagen. Zusätzliche Stationskosten erhöhen den Schaden.

Wenn der Ausfall länger dauert

Inklusive zusätzlicher Stationstage. Gleiche Liegedauer je betroffenem Patienten und gleiche weitere Zusatzkosten je Ausfall.

24 Stunden—
48 Stunden—
72 Stunden—
MEDIC hält die Materiallogistik aufrecht.

Ob Operationen stattfinden können, hängt auch von weiteren klinischen Systemen ab. Diese Rechnung zeigt das wirtschaftliche Ausfallrisiko, keine pauschal durch MEDIC vermiedenen Verluste.

Rechenweg, Quellen & Annahmen

Deckungsbeitragsausfall: Ausfalldauer ÷ 24 × betroffene OPs je 24 Stunden × Deckungsbeitrag je OP × (1 − nachholbarer Anteil). Der Deckungsbeitrag enthält noch die Deckung weiterlaufender Kosten.

Saalbetrieb: Ungenutzte Saalstunden = Ausfalldauer ÷ 24 × Säle × geplante Betriebsstunden je Saal und Tag. Weiterlaufende OP-Kosten = Saalstunden × Kosten je Betriebsstunde × weiterlaufender Anteil. Die Kosten fallen auch im geplanten Betrieb an und werden nicht nochmals zum Deckungsbeitragsausfall addiert. Andere weiterlaufende Krankenhauskosten sind in dieser Saalbetrachtung nicht erfasst.

Zusätzliche Stationstage: Betroffene OPs × Anteil mit zusätzlicher Liegezeit × zusätzliche Tage je Patient. Multipliziert mit den eingegebenen zusätzlichen Nettokosten je Patiententag ergibt dies die Stationsmehrkosten. Nur echte Mehrkosten gegenüber dem geplanten Verlauf erfassen, abzüglich etwaiger zusätzlicher Vergütung. Jeder betroffene Eingriff steht im Modell für einen Patienten.

Gesamtschaden gegenüber Plan: Dauerhaft entgangener Deckungsbeitrag + zusätzliche Stationskosten + weitere Zusatzkosten. Weiterlaufende Kosten, zusätzliche Liegetage und Mehrkosten beim Nachholen dürfen nicht in mehreren Eingabefeldern zugleich erfasst werden.

Zeitraum: Das Modell verteilt OPs und geplante Saalstunden gleichmäßig über die Ausfalldauer. Für Nacht, Wochenende oder kurze Ausfälle die Werte anpassen. Im Vergleich für 24, 48 und 72 Stunden bleibt die eingegebene zusätzliche Liegedauer je Patient unverändert. Mehr betroffene OPs ergeben mehr wartende Patienten. Weitere Zusatzkosten werden je Ausfall einmal in derselben Höhe angesetzt. Bei null Stunden Ausfall sind alle Schadensteile null.

Nachholen: Nachgeholte Eingriffe erzielen denselben Deckungsbeitrag und verdrängen keine anderen Eingriffe. Überstunden und andere Mehrkosten des Nachholens unter weitere Zusatzkosten erfassen. Nicht eingegebene Schäden, MEDIC-Kosten und Entschädigungen sind nicht enthalten.

Quellen: Kantonsspital Baden: 50 CHF pro OP-Minute, ohne Kostenaufschlüsselung. Hierl, Schörner & Alt (2025): Modellrechnung mit Personal-Durchschnittskosten auf Tarifbasis 2024. Beide sind Orientierung, keine Ermittlung des konkreten IT-Ausfallschadens.

Beispielwerte: Alle Werte sind frei veränderbar. Insbesondere der weiterlaufende Anteil von 50 %, der Anteil mit zusätzlicher Liegezeit von 40 %, ein zusätzlicher Tag und 400 je Patiententag sind Annahmen, keine validierten Klinikdaten. Die Auswahl CHF / EUR ändert Zahlenformat und Einheit ohne Umrechnung; Schweizer Quellwerte sind keine EUR-Benchmarks. Das letzte gültige Ausfallszenario wird lokal in diesem Browser gespeichert und auf der Einführungsfolie angezeigt, unabhängig von den gespeicherten Nutzenvarianten. Es wird nicht zu den jährlichen Nutzenpotenzialen addiert.